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Review: Huawei E583C 3G WLAN Router (MiFi)

In Kategorie: GadgetsOn the road
Donnerstag, 23. Februar 2012 - 17:45

Kurz vor meinem Urlaub habe ich mir ein Huawei E583C 3G WLAN Router gekauft. Diese Geräte werden auch als MiFi bezeichnet. Kurz gesagt bieten solche Geräte eine mobile Internet-Verbindung über 3G (maximal 5.76Mbps über HSUPA und 7.2Mbps über HSDPA), und einen WLAN Access Point.

Dies ist vermutlich das beste Gadget überhaupt, welches ich dieses Jahr gakauft habe! Vor allem auf Reisen sehr nützlich. Das Gerät ist handliche 9,5 x 5,5 x 1,2 cm gross und über Micro-USB zu laden. Preislich liegt das Gerät bei ca. 136 CHF.

Vor Ort besorgt man sich eine lokale SIM Karte, legt diese ein, und alle Geräte können über das MiFi Gerät (WLAN) auf das Internet zugreifen. Wichtig ist, dass man alle nötigen Einstellungen (APN, User, Passwort) bekommt. Ohne diese Angaben geht gar nichts.

Das geniale an diesem Huawei ist der eingebaute Akku (haben nicht alle MiFi's). Der sollte so um die 3 Stunden halten. Habe dies jedoch nie annähernd gebraucht. Zusätzlich kann man eine MicroSD Karte einlegen um Daten darauf zu speichern.

Das Setup war etwas fummelig und hat mich einige Stunden gekostet. Dies war aber wohl ein Problem mit Apple Geräten und gewissen WLAN-Setups. Dadurch konnte ich einfach nicht per Wireless auf das Gerät zugreifen um es überhaupt konfigurieren zu können und den Wireless Kanal zu ändern.

Nach langer Zeit und nahe der Verzweiflung habe ich dann bemerkt, dass der Mac beim Anschluss über USB ein neues Bluetooth Gerät anzeigt (Wieso auch immer Bluetooth). Der Mac bekam dann eine IP und ich konnte das Gerät endlich so konfigurieren damit es auch über Wireless funktioniert.

Von da an funktionierte das Gerät ohne jegliche Probleme.

Einziger Negativ-Punkt ist die Konfigurationsoberfläche. Die ist teilweise etwas komisch. Zum Beispiel muss man zum ändern der Provider Einstellungen (APN usw.) erst auf ein anderes Profil umstellen, die Daten im eigentlichen Profil ändern, und dann das Profil wieder zurück ändern. Zudem hat es auf der Übersichtsseite ein Drop-Down mit allen Profilen, die Auswahl eines anderen Profils dort hat aber keinerlei Wirkung.

Darum gibt es leider nur 8 von 10 Punkten.

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Micro-USB - Wofür???

In Kategorie: GadgetsInformatik
Donnerstag, 31. Dezember 2009 - 18:58
Micro - Mini

Mein neues Handy (Motorola Milestone) hat, wie die meisten neueren Handys, einen Micro-USB Anschluss. USB ist an sich praktisch, da eigentlich immer ein Kabel auffindbar ist, mit dem man das Handy aufladen kann. Dies war jedenfalls so, bis die neuen Micro-USB Stecker kamen.

Da frage ich mich ja scho: Wieso einen neuen Stecker???

Hätte bis jetzt echt noch kein Gerät gesehen, bei welchem nicht genügend Platz für einen Mini-USB wäre. Gibt es sicher, ist aber wohl eher die absolute Ausnahme. Der einzige Unterschied zwischen den Steckern ist, dass der Micro nur etwa halb so hoch ist wie ein Mini.

Da fiel es mir ein:
Es ist genau WEIL fast überall ein Kabel mit Mini-USB auffinbar ist! Bei mir ist es so, dass ich unterzwischen jede Menge dieser Kabel habe. Zum Beispiel von Handys, externen Festplatten, Digital Kameras oder Kartenlesern.

Und wenn solche Kabel überall verfügbar sind, können die Hersteller keine neuen verkaufen. Und das Zubehör ist ja genau das womit die richtig Kohle machen. Also musste ein neuer Stecker her damit alle neue Kabel kaufen müssen.

Wenn man ein solch simples Kabel im Internet bestellen will, zahlt man mindestens 15 CHF. Beim allgemeinen Handy-Zubehör-Laden wohl nochmals ein genzes Stück mehr. Und die Produktionskosten für so ein Kabel ist ja nicht wirklich hoch. Vielleicht 2 CHF? Höchstens...

Wenigstens habe ich auf Ricardo ein Kabel für 9.90 CHF gefunden, und auch eins zum laden im Auto, auch für 9.90 CHF. Wenigstens ein wenig günstiger...

Motorola "Milestone"

In Kategorie: GadgetsLinux
Dienstag, 29. Dezember 2009 - 12:22

Endlich halte ich das Motorola Milestone in meinen Händen. Und das war  wirklich ein Meilenstein bis es so weit war...

Gestern Nachmittag stand ich das erste mal bei Digitec in Winterthur im Laden.

Digitec ist ja eigentlich genial. Gute Preise, guter und schneller Service und auch ein einfach zu bedienender Shop.

Da stand ich also da und wartete, und wartete, und .... (viele Leute). Nach rund 45 Minuten(!!!) durfte ich dann erfahren, dass ich meine Handynummer nicht übernehmen kann, weil diese auf die Firma läuft, und ich diese eigentlich wieder auf meinen Namen "umschreiben" wollte. Dazu bräuchte ich eine Vollmacht der Firma mit rechtsgültiger Unterschrift und Kopie der ID/Pass. Na ja, eigentlich noch verständlich. Jedoch haben die da weder einen Fax, noch war es möglich die Dokumente per Mail zuzusenden damit ich das Handy gleich bekommen würde.

Also erst mal eine Volmacht organisiert.

Das Handy wurde mir (leider) von Digitec reserviert und ich bekam deshalb ein Mail mit dem üblichen Dokument für die Expressabholung. Damit kommt man schneller an die Reihe als andere. Ja nicht schlecht nach 45 vergeblichen Minuten des wartens.

Heute morgen extra früh aufgestanden (9 Uhr!!!) um rechtzeitig zur Ladenöffnung um 10 vor Ort zu sein. Da standen dann schon einige Leute. Damit hatte ich auch gerechnet. Aber habe ja ein Express-Ticket. Kam dann auch relativ schnell an die Reihe um zu erfahren das ich dafür ein Ticket speziell für Handies ziehen muss und er selbst sowieso keine Ahnung von Handyverträgen hat (Kompetente Mitarbeiter, muss man also sagen)... Ob mir das der Verkäufer von gestern nicht gesagt habe. Neeee, hat er nicht....

Also neues Ticket ziehen und warten, warten, warten, ...., warten, .... Smiley (Waren unterzwischen ja auch neue Kunden in den Laden gekommen)

Weitere 45 Minuten später, kurz bevor ich dann wirlich aus dem Laden gelaufen wäre, war es doch wirklich soweit.

Hat dann, wegen einiger weiterer Problemchen, nochmals etwas gedauert, bis ich schliesslich endlich endlich das Milestone in den Händen hielt.

Fazit:
Digitec ist für Händy-Verträge eindeutig der Falsche Laden. Insgesamt habe ich, um das Milesonte zu bekommen, rund drei(!!!) Stunden aufgewendet, und bin doch etwas angesäuert.

Graffiti 2.0

In Kategorie: GadgetsKunst
Samstag, 15. August 2009 - 20:00

Aïssa Logerot aus Paris hat einen richtig coolen Prototypen einer LED-Spraydose zusammengebaut. Um ein Graffiti damit zu "sprayen", macht man in einem dunklen Raum einfach eine Langzeitbelichtung mit dem Fotoapparat. Und während der Belichtung sprayt man sich das Graffiti zusammen.

Einziges Problem ist wohl, das man nicht sieht was und wo man schon etwas gesprayt hat. Die Farbe lässt sich einfach durch den Wechsel der "Düse" (LED) erledigen. Man braucht also immer nur eine Dose mitzunehmen.

Sehr witziges Detail ist das laden. Dafür muss man nämlich die Dose wie im richtigen Leben schütteln.