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Weisse Häuser gegen Klimawandel

In Kategorie: Natur
Donnerstag, 16. Juli 2009 - 16:51

Würde man die Dächer und Strassen der 100 grössten Städte der Welt weiss anstreichen, könnte 0,03 Prozent mehr Sonnenlicht von der Erde reflektiert werden. Das rechnete der Wissenschaftler Hashem Akbari vom Lawrence Berkeley National Laboratory in Kalifornien aus.

Hört sich erst als wenig an, entspricht aber einem Erwärmungseffekt von rund 44 Miliarden Tonnen CO2. Das ist etwa soviel CO2 wie die Welt in rund 18 Monaten raus pustet.

In Kalifornien müssen übrigens seit 2005 per Gesetz Flachdächer von kommerziellen Gebäuden weiss gestrichen werden. Wäre ja eigentlich eine extrem simple Massnahme gegen den Klimawandel.

Peru - die tun was!

In Kategorie: Natur
Donnerstag, 16. Juli 2009 - 16:37

Die peruanische Regierung hat innerhalb von drei Monaten insgesamt 40 Millionen Bäume pflanzen lassen. Das sind im Schnitt 512'810 pro Tag!

Und damit hat die Regierung nicht nur etwas gegen den Klimawandel getan, sondern auch ein klein wenig was für die armen. Den 130'000 von ihnen wurden für diese Arbeit bezahlt. Sehr gut Herr Pérez!

Parry Hotter

In Kategorie: ComedyFun
Mittwoch, 15. Juli 2009 - 21:38

Harry Potter und Co finde ich ja kacke. Aber so richtig kacke!

Die Verarschungen davon sind dafür echt der Hammer. Es stimmt halt doch: Man kann aus Scheisse Gold machen!

Den ersten Teil von "Harry Potter und der plastik Pokal" habe ich unten eingebunden. Die Teile 2 bis 4 gibt es über die Links auf Youtube. (Die Teile 5 und 6 könnt ihr weg lassen. Das waren nur irgendwelche Deppen die das lustig fanden)

Weiter gibt es auch noch "Harry Potter und ein Stein", sowie "Harry Potter und der geheime Pornokeller".

Hoffe ihr habt damit mindestens soviel Spass wie ich!

Flash is required!
Teil 1

Der globale Countdown

In Kategorie: Bücher
Freitag, 03. Juli 2009 - 00:01
Buchcover

Klappentext

Die Globalisierung hat eine neue Dimension erreicht. Völker und Staaten sind in einer beispiellosen gegenseitigen Abhängigkeit miteinander verbunden, eine Weltgesellschaft entsteht. Doch das neue System ist bedrohlich instabil: Die Finanzmärkte stehen vor dem Kollaps. Der wachsende Energiebedarf provoziert Konflikte um Öl und Gas. Der Klimawandel bedroht Millionen. Reicht die Zeit, um die Weichen richtig zu stellen?

Einige Sätze aus dem Buch

Die Frage ist nicht, ob wir uns die Hilfe für die Armen leisten Können. Sonder, ob wir es uns leisten können damit zu warten, bis ihre Not die unsere wird.

70 Prozent aller weltweit verkauften Spielzeuge, 60 Prozent aller Fahrräder und etwa die Hälfte aller Mikrowellenöfen, DVD-Spieler oder Schuhe kommen mittlerweile aus China.

"Der Diener hat sich in den Meister verwandelt, der Schwanz wedelt mit dem Hund"

Bei der Deutschen Bank bringen die Geschäfte mit den Zockern (Hedge-Fonds Manager) inzwischen sogar fast ein Fünftel des gesamten Konzerngewinns.

Die UN seien "die einzige Feuerwehr, die erst ihre Leute zusammensuchen und Ausrüstung beschaffen muss, um ausrücken zu können", beschrieb Kofi Annan diesen Zustand.

Informationen zum Buch

  • Veröffentlicht: 2008
  • 494 Seiten
  • 31.50 CHF, 19.95 €
  • ISBN: 978-3462039795

Das Imperium der Schande

In Kategorie: Bücher
Donnerstag, 02. Juli 2009 - 23:29
Buchcover

Klappentext

Jean Ziegler, der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, hält der globalisierten Welt den Spiegel vor. Er zeigt auf, wie transnationale Konzerne ein weltumspannendes Imperium der Schande errichtet haben, das letztlich auf dem Hunger und der Verschuldung der Entrechteten dieser Erde basiert. Ziegler legt eine unbestechliche Bestandsaufnahme der heutigen ungerechten Weltordnung vor und macht entschlossen Front gegen Exzesse kapitalistischer Gewinnsucht.

Einige Sätze aus dem Buch

Diese Kinder werden nicht von einem objektiven Mangel an Gütern vernichtet, sondern von der ungleichen Verteilung dieser Güter. Also von einem künstlichen Mangel.

Jousé de Castro schreibt: "Die Hälfte der Brasilianer schläft nicht, weil sie Hunger hat. Die andere Hälfte schläft nicht, weil sie Angst hat vor denen, die hungern."

Die 500 grössten transkontinentalen kapitalistischen Gesellschaften der Welt kontrollieren heute 53% des Bruttosozialprodukts des Planeten.

9000 Kinder unter zehn Jahren sterben tagtäglich an der Einnahme von Wasser, das nicht für den Konsum geeignet ist.

Informationen zum Buch

  • Veröffentlicht: 2008
  • 352 Seiten
  • 15.25 CHF, 8.95 €
  • ISBN: 978-3442155132